Deutsches Bündnis gegen Depression

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AK Kinder und Jugendliche



Übersicht



Veranstaltungshinweise
Arbeitskreis Kinder und Jugendliche im Lübecker Bündnis gegen Depression
Kontakt

***


Veranstaltungshinweise

  • Schulung der Vertrauenslehrer katholischer Schulen in Berlin, Dienstag, 26. April 2005.
    Referent: Herr Dr. Jan Hendrik Puls.
  • Im Rahmen des 29. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Heidelberg hält Herr Dr. Jan-Hendrik Puls von der Hochschulambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie des Universitätsklinikums Schleswig-Holsteins einen Vortrag am Donnerstag, den 17. März von 17.00 bis 19.00 Uhr.
    Das Thema lautet: "Depression bei Kindern und Jugendlichen - Kommunikative Strategien zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit im Rahmen des Lübecker Bündnisses gegen Depression."
    Nähere Informationen zum Kongress gibt es im Internet unter http://www.ctw-congress.de/.

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Arbeitskreis Kinder und Jugendliche im Lübecker Bündnis gegen Depression

Schon kurz nach der Gründung des Lübecker Bündnisses gegen Depression am 01.07.2003 bildete sich ein eigener Arbeitskreis, der sich mit der Depression bei Kindern und Jugendlichen beschäftigt.

Lübeck ist für die Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher vergleichsweise privilegiert ausgestattet. Kolleginnen und Kollegen

  • der Hochschulambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
  • der Vorwerker Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
  • der psychosomatischen Abteilung an der Universität Lübeck
  • der niedergelassenen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
  • des Schulpsychologischen Dienstes und
  • der Kinderärzte

konnten für die Teilnahme im Arbeitskreis gewonnen werden.

In Zusammenarbeit mit dem Münchener Koordinator Dipl.-Psych. David Althaus wurde eine Foliensammlung erarbeitet. Diese greift die besondere Symptomatik im Kindes- und Jugendalter und die verschiedenen Therapieansätze auf und ergänzt damit die vorhandenen Unterlagen. Die Foliensammlung kann von der Münchener Zentrale bezogen werden.

Etliche der Kolleginnen und Kollegen nahmen auch an den angebotenen „Train-the-Trainer“-Seminaren teil. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, mit einem kompetenten Referententeam und verschiedenen Arbeitsformen die zwei Jahre der Bündnisaktion zu nutzen, um insbesondere Kinderärzte, Lehrkräfte an den Schulen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Arbeitsbereich des Jugendamtes für die Thematik zu sensibilisieren und zu informieren.

Das Lübecker Bündnis gegen Depression ist das erste in der bundesweiten Kampagne, in dem sich ein Schwerpunkt für Kinder und Jugendliche etabliert hat und der mit einer Gruppe von zur Zeit etwa zehn zur Verfügung stehenden Referenten auch in der Lage sein wird, den Bedarf nach Information zu decken. Ein wichtiger Punkt in der Diskussion war jedoch die Frage, ob so nicht ein Versorgungsbedarf geweckt werde, der letztlich auch in den vergleichsweise guten Lübecker Strukturen nicht gedeckt werden könne. Wir denken dennoch, dass die Sensibilisierung und Information der angesprochenen Gruppen über die Existenz und das Störungsbild kindlicher Depression sinnvoll ist. Ziel der Arbeit wird dabei auch sein, die Symptomatik einer echten Depression gegen andere psychische Auffälligkeiten und andere Störungen abzugrenzen.


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Für die Depression im Kindes- und Jugendalter sollen folgende Kernbotschaften vermittelt werden:

  • Es gibt depressive Störungen bei Kindern und Jugendlichen. ´
  • Die Symptomatik entspricht nicht der der Erwachsenen.
  • Sie wandelt sich im Laufe der kindlichen und jugendlichen Entwicklung.
  • Menschen aus dem direkten Umfeld der Betroffenen können die Kinder und Jugendlichen oder ihre Eltern ansprechen.
  • Die Diagnose sollte durch Fachleute erfolgen.
  • Es stehen psychotherapeutische und medikamentöse Hilfen zur Verfügung.


Erste Aktionen des Arbeitskreises fanden bereits statt, so wurden niedergelassene Haus- und Kinderärzte ebenso wie die Kollegen der Kinderklinik an der Lübecker Universität informiert. Eine zentrale Fortbildung für alle Mitarbeiter des Lübecker Jugendamtes ist ebenfalls vorgesehen, weitere Veranstaltungen in kleineren Gruppen können folgen. Nach den Sommerferien 2004 werden die Lübecker Schulen, insbesondere die dortigen Vertrauenslehrer, gezielt angesprochen. Es folgen im Herbst weitere Veranstaltungen für niedergelassene Kinderärzte. In der Nachfolge der Auftaktveranstaltung für das Lübecker Bündnis gegen Depression am 14. Mai 2004 ergaben sich darüber hinaus zahlreiche neue Kontakte. In der lokalen Presse machte ein ganzseitiger Bericht über das Bündnis gegen Depression und die Symptome bei Kindern und Jugendlichen auf die Problematik aufmerksam.


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Für direkte Rückfragen stehen in Lübeck Ansprechpartner zur Verfügung, so zum Beispiel der

Lübecker Koordinator des Bündnisses gegen Depression
Dipl.-Psych. Winfried Lotz-Rambaldi
Tel. 0451 - 500 - 24 45
Email-Kontakt

und der

Sprecher des Arbeitskreises Kinder und Jugendliche
Dr. med. Jan Hendrik Puls
Tel. 0451 - 500 - 62 17
Email-Kontakt

 

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