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Depression und Suizidalität im Film: Gegen die Wand
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Depression und Suizidalität im Film: Gegen die Wand


Dienstag & Mittwoch, 07. & 08. September 2004; Kommunales Kino Lübeck; Mengstraße 35; 23552 Lübeck
Depression und Suizidalität im Film: Gegen die Wand

Filmvorführung mit Moderation: Dipl. Psych. Manfred Brieck, psychol. Psychotherapeut, Dr. Peter Delius, ärztl. Psyhotherapeut
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Gegen die Wand

Deutschland 2004, 121 Min., B+R: Fatih Akin, K: Rainer Klausmann, M: Klaus Maeck, D: Birol Ünel, Siebel Kekilli, Catrin Striebeck, Güven Kiraç

Im Mittelpunkt steht die seltsame Liebesgeschichte von Cahit und Sibel, zwei türkischstämmigen Hamburgern.Cahit, 40, ein abgewrackter Alkoholiker, hat vom Leben die Schnauze voll und fährt deshalb voller Wucht mit seinem Auto gegen eine Betonmauer. Er überlebt und trifft im Krankenhaus die junge Sibel, die ihn zu einer Scheinehe überreden möchte. Sibel will sich befreien von ihrer türkischen Familie, endlich leben wie andere junge deutsche Großstädterinnen. Nach einigem Zögern stimmt er zu. Sie heiraten und teilen sich eine Wohnung, nicht mehr. Sibel kostet die neu gewonnene Freiheit voll aus, Cahit lebt sein Leben weiter. Bis sich langsam die Liebe einschleicht.

“ ... Was den Film dabei zu einem so erstaunlichen wie erfrischenden Ereignis macht, ist seine Fähigkeit, pures Kino und doch zugleich voller dem Leben und der Realität abgelauschter Details zu sein.” (film-dienst)

“Der Film zeigt in mitreißender Weise die vielfachen äußeren und inneren Bruchkanten eines Lebens zwischen zwei Kulturen, die fragile Identitätsstruktur, der immer drohende Absturz in Depressivität und Sinnlosigkeit – aber auch die aus dem melting pot der Metropole erwachsende Kreativität, dem Leben einen ganz eigenen Sinn zu geben.”


Kinoprogramm als pdf zum Download

 

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