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Depression und Suizidalität im Film: Die Unberührbare
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Depression und Suizidalität im Film: Die Unberührbare


Dienstag & Mittwoch, 21. & 22. September 2004; Kommunales Kino Lübeck; Mengstraße 35; 23552 Lübeck
Depression und Suizidalität im Film: Die Unberührbare

Filmvorführung mit Moderation: Dipl. Psych. Dagmar Schätzle, psychol. PsychotherapeutinSpacer

Die Unberührbare

Deutschland 1999, 100 min., s/w, R + B: Oskar Roehler, K: Hagen Bogdanski, D: Hannelore Elsner, Vadim Golwna, Tonio Arango, Michael Gwisdek, Bernd Stempel, Jasmin Tabatabai, Nina Petri, Lars Rudolph, Mathieu Carrière

Kompromißlos und präzise berichtet Regisseur Oskar Roehler in diesem Film von den letzten Tagen im Leben seiner Mutter Gisela Elsner. Heute kaum mehr bekannt, war sie eine der schillernsten Figuren des deutschen Literaturbetriebs der sechziger und siebziger Jahre. Sie träumte von absoluter geistiger und persönlicher Freiheit und einer sozialen Utopie, die sie in der DDR verwirklicht glaubte. Anfang der achtziger Jahre begann der Abstieg, die bösen Verrisse seitens der Presse, der Streit mit dem Rowohlt-Verlag, die zunehmende gesellschaftliche Isolation. Mit dem Fall der Mauer schließlich bricht für sie die Welt zusammen und das psychische Gerüst, das sie sich geschaffen hatte. 1992 nimmt sie sich mit einem Sturz aus dem Fenster einer Klinik das Leben.

“Hannelore Elsner (nicht mit der Schriftstellerin verwandt) spielt die Autorin mit bedrückender Intensität.”

“Kaum ein anderer Film versteht die Tiefen der depressiven Lebens-Störung so auszuleuchten, mit Rückblenden in die Biographie hinein, die die psychodynamischen Hintergründe der Erkrankung erahnen lassen. Die Protagonistin scheint immer am Rande eines Selbsttötungsversuch zu balancieren, oft zu müde und zu erschöpft, um sich überhaupt noch zu einem solchen Akt der Selbstrettung aufzuraffen – und sie überlebt doch …”

Kinoprogramm als pdf zum Download

 

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