Bündnis gegen Depression

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Deutsches Bündnis gegen Depression e.V.



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'Depression, Therapie und Seelsorge'
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'Depression, Therapie und Seelsorge'


03./04. Februar 2012, Erbacher Hof, Grebenstr. 24-26, 55116 Mainz
'Depression, Therapie und Seelsorge'
Akademietagung

Ein Phänomen greift um sich, das in den vergangenen Jahren immer mehr in die Diskussion kam: Burnout – ein massiver Erschöpfungszustand, der in die Arbeitsunfähigkeit führen kann.
Mit diesen Gedanken leitet Kardinal Lehmann den 17. Band der „Pastoralen Leitlinien in der Diözese Mainz“ vom Januar 2011 ein und weist auf die notwendige Sensibilisierung hin, genauso wie auf die Prophylaxe aller Mitarbeitenden seines Bistums.
War Burnout lange Jahre für die Medizin ein eher unscharfer Begriff, so beschäftigen sich nicht nur das Deutsche Ärzteblatt (11/2011), sondern auch die Gazetten (vgl. Die Zeit v. 1.12.2011) mit dem um sich greifenden länger währenden Prozess des Ausbrennens und den sich anschließenden Symptomen. Oftmals wird allerdings „Burnout“ nicht hinreichend vom Krankheitsbild der Depression abgegrenzt:
Depressionen sind eine der häufigsten seelischen Erkrankungen. Oftmals wird auch von einer Volkskrankheit gesprochen. Mehr als vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an ihr.
Depressionen können sogar lebensbedrohlich sein. Oftmals ist jedoch nicht Überforderung die Ursache von Depressionen, sondern eine genetische Veranlagung in Verbindung mit Verlusterlebnissen, Partnerschaftskonflikten, kränkenden Misserfolgen oder erheblichen Veränderungen der Lebensumstände.
In Rheinland-Pfalz sind mehr als 200.000 Menschen betroffen. Doch ist diese Krankheit mittlerweile auch erfolgreich behandelbar und muss keinen ausweglosen Verlauf nehmen.
Eine richtige und konsequente Therapie lässt die Betroffenen nach einiger Zeit wieder Hoffnung schöpfen und Freude am Leben empfinden.
Der Verein Mainzer Bündnis gegen Depression e. V. stellt sich gemeinsam mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz und der Akademie des Bistums Mainz, Erbacher Hof, diesem schwierigen Existenzproblem.
Wir wollen mit unserem Symposion eine Einführung in die Formenkreise der Depression geben, sie vom Burnout abgrenzen und zugleich Verbindungslinien zu ihm aufzeigen, dann die Psychiatrie und Psychotherapie, die Arbeitssoziologie und die Pastoralpsychologie zusammen mit dem „Spirtual Care“ interdisziplinär ins Gespräch bringen. Dabei tritt auch die Frage auf, inwiefern die Gesellschaft depressiv ist, ob sie depressiv macht und welche Strategien aus dieser Krankheit herausführen können. Schließlich ist auch der christliche Glaube angefragt.

Sie sind herzlich eingeladen!

Prof. Dr. Klaus Lieb und Prof. Dr. Peter Reifenberg

Tagungsablauf

Freitag, 3. Februar 2012


17.00 Burnout und Depression – Ein Abgrenzungsversuch
Prof. Dr. Klaus Lieb, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsmedizin Mainz

18.00 Burnout als Narrativ
Prof. Dr. Armin Nassehi, Lehrstuhl Soziologie, Ludwig-Maximilians-Universität München

19.00 Abendessen

20.00 Psychotherapie von Depression
Dr. Dipl. Psych. Eva-Lotte Brakemeier, Freiburg


Samstag, 4. Februar 2012

9.00 Medikamentöse Therapie bei Depressionen
Oberarzt Priv. Doz. Dr. André Tadic, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsmedizin Mainz

10.00 Kaffeepause

10.15 Arbeit in Gruppen mit den Referenten

11.00 Türöffner zum äußeren Arzt und inneren Heiler
Prof. Dr. Eckhard Frick SJ, Spiritual Care, LMU und Hochschule für Philosophie der Jesuiten, München

12.00 Podiumsdiskussion mit den Referenten

12.30 Mittagessen und Ende der Tagung

Alle Vorträge mit Aussprache


Tagungsgebühr und Anmeldung

Tagungsgebühren


Tagungsgebühr inkl. Kaffee .................................... 25 €

mit zwei Mahlzeiten ................................................ 44 €

mit zwei Mahlzeiten und einer Übernachtung

inkl. Frühstück ....................................................... 96 €

Die Teilnehmergebühr sowie die Kosten für die Verpflegung bitten wir zu Beginn der Veranstaltung in bar zu entrichten. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir die Kosten bei Nichtinanspruchnahme in Rechnung stellen müssen, wenn Sie sich nicht bis spätestens 31.01.2012 abgemeldet haben.
Bitte melden Sie sich mit der beigefügten Karte oder per E-Mail bis spätestens 30. Januar 2012 an. Eine Anmeldebestätigung erfolgt nicht.


Den Programmflyer zur Veranstaltung finden Sie hier.


 



 

 

 

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